Pressestimmen & Rezensionen

Barbarossa und die Wäscherin

Die geheime Liebe des Königs nach der Sage vom Wäscherschlössle

Schöppner Fuß Schemel

Pressestimmen

Eintauchen ins Mittelalter konnten die Besucher bei den Erlebnistagen auf Burg Trifels am Wochenende – veranstaltet von der Burgen- und Schlösserverwaltung des Landes. Wie das Leben auf einer Burg ablief, hatten sich die beteiligten Gruppen aufs Panier ihrer Darbietungen geschrieben.

Die Rheinpfalz

Als Rosa ist Bianca Spiegel zu hören, die Anfang Oktober den Schlagerwettbewerb um die Stauferkrone mit dem Titel Cherchez la femme gewonnen hat. Sie ist die Seele des Hörbuchs. Mit pointierter, variantenreicher Stimme erweckt sie die Wäscherin zum Leben – vom jungen unschuldigen Ding bis zur Geliebten des Königs.

Göppinger Kreisnachrichten

Die Autorin hat es geschafft, weit mehr als nur einen Kurzroman zu schreiben. Von A wie Adelberg bis W wie Wäschenbeuren – dessen Gemeindewappen die Wäscherin ziert – vom Beutental über den Hohenstaufen bis hin zum Wäscherschloss rückt sie auch die historischen Schauplätze in den Fokus.

Stuttgarter Zeitung

Eine inszenierte Lesung war angekündigt worden – und war doch noch viel mehr: Aus dem Kurzroman „Barbarossa und die Wäscherin“ von Barbara Reik war in Zusammenarbeit mit dem Musiktheater Filstal ein zu Herzen gehendes Stück geworden.

Filstalexpress

Ihre romantische Erzählung »Barbarossa und die Wäscherin – nach der Sage vom Wäscherschlössle«, die nun überarbeitet und in erweiterter Form im Gmünder einhorn-Verlag erschienen ist, entführt den Leser in das kulturelle Leben zur Stauferzeit. Im Gespräch mit Redakteurin Birgit Markert verrät Barbara Reik, was sie an den Staufern und insbesondere Barbarossa fasziniert und warum sie das Stauferland über alles liebt.

Birgit Markert | Lorum

Wäschenbeuren / Von Andreas Clasen Serie Sagen können anregend wirken. Barbara Reik hat eine kurze Wäschenbeurener Barbarossa-Geschichte in ein Buch und ein Hörspiel verwandelt. Von Andreas Clasen

Ein Satz und ein Mensch reichen manchmal, damit eine neue, sagenhafte Welt entsteht. Im Fall von Barbara Reik war das der Satz „Kaiser Friedrich Barbarossa habe eine Wäscherin geliebt, der er die Burg zu Beuren geschenkt habe“. Das ist eine Überlieferung, wie Wäschenbeuren im Landkreis Göppingen zu seinem Beinamen gekommen sein soll. Die andere besagt schlicht, in der Gemeinde wäre mal die kaiserliche Hofwäscherei der Staufer gewesen.

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Heidenheimer Zeitung

Empfehlungen & Rezensionen

….ich komme erst jetzt dazu, mich für die CD mit dem wunderbaren Hörspiel zu bedanken! Ganz toll ist es geworden. Ich kann Sie nur ermuntern, mit solchen Dingen immer weiter zu machen, denn so wird Interesse an Geschichte am Leben erhalten (unter anderem).

Prof. Dr. Olaf B. Rader, Berlin-Brandenburg Academy of Sciences

„Barbarossa und die Wäscherin“. ein schöner, lesenswerter Streifzug durch eine geschichtliche Epoche von Friedrich Barbarossa. In ihrem poetischen Romanwerk erzählt die Autorin spannend und kenntnisreich in unnachahmlicher Weise ein Stück Leben des großen Staufers,…

Hans Reither, Burg Trifels

In diesem Roman ist die Liebe in ihrer Vollendung dargestellt. – Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen…und muss sagen, dass mir am Ende Tränen in den Augen standen. Meine einzige Kritik ist, dass Barbara Reik einen Schluss gewählt hat, der eine Fortsetzung unmöglich macht.

Mufid Haddad, Uhingen

….Das Profane des Lebensalltags und des Überlebens in permanenter Konkurrenz zu anderen zwingt zu Prioritäten fernab von Phantasie, Allegorie, Mystik, wohlgeordnetem Tönen und Natur. Umso verdienstvoller ist es, genau dies anzubieten: Die Kombination von Klang und Hörspiel, Märchen, Bildern eröffnet die Möglichkeit zu lauschen, abzuschweifen, das Seltsamste wahrscheinlich werden zu lassen: zu träumen…..Die Wahl einer sehr elaborierten Erzählart nach dem Muster der deutschen Romantik rechtfertigt sich durch den zauberhaft–archaischen Charakter des Erzählten. – Buch und Tonmaterial unterscheiden sich nur minimal voneinander, man kann „mitlesen“ und wird dabei durch das Plätschern („Murmeln“) des Baches, Vögelgezwitscher, Pferdegetrappel und dezente Musik erfreut… weiter siehe Link

V. Ellmauthaler, Wien

Ich habe Ihr Buch gelesen – es hat mir sehr gut gefallen! Ich finde es spannend, sich in die Zeit und auch in den Kaiser ein bisschen hinein zu versetzen, das schaffen Sie mit Ihrem Buch sehr gut! An so eine berühmte Persönlichkeit muss man sich auch einmal herantrauen … Es ist toll, finde ich, dass es Autoren gibt, die sich die Mühe machen und recherchieren – denn das merkt man bei Ihrem Buch auch, dass es gründlich und mit Liebe recherchiert ist – um Leser in eine andere Zeit zu versetzen. Auch die Wäscherin ist gut beschrieben, die Handlungen, Gefühle und Gedanken gut nachvollziehbar.

Vielen Dank für das Werk und Ihre Arbeit!

Mag. Gabriele Schuh-Edelmann

Referatsleiterin, Stadtgemeinde, Bürgermeisteramt und Kommunikation Rathausplatz 1, 3400 Klosterneuburg

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Barbarossa und die Wäscherin

Gehen Sie zusammen mit Barbara Reik auf Zeitreise!
Erleben Sie die Geschichte von „Barbarossa und die Wäscherin“
(144 Seiten, mit Fotos, Illustrationen und Karte)
ISBN 978-3-95747-076-8

13,80 

Ein Blick ins Buch

Barbarossa und die Wäscherin Hörbuch

Die Audio CD zum Buch ist in Spielfilmlänge als Doppel CD erhältlich. Michael Heuel lädt mit angenehmer Stimme in eine längst vergangene Zeit und lässt die Erzählung von Barbarossa und der Wäscherin, eingebettet in Naturtönen und klaren Melodien lebendig werden. Als Wäscherin bezaubert Bianca Spiegel mit ihren Gedanken, ihren Träumen und ihrem Lied. Daneben spricht Peter Bold den Barbarossa in den Dialogen mit Rosa stark und ausdrucksvoll.
Weiterer Sprecher: Werner Wilkening

Hörspiel (Doppel-CD, rund 125 Minuten Spielzeit): ISBN 978-3-946309-02-4

14,80 

Hörproben finden Sie hier

Ein Cappuccino mit Gott

Eine Tasse Cappuccino.  Ach ja, Genuss pur, ein Treffen zum Plausch, eine entspannte Zeit im Lieblingscafé, eine Auszeit zum Durchatmen…
Aber, wie soll das gehen? Eine Tasse Cappuccino mit Gott, wenn es nicht mal mit Bekannten geht, weil es eine Pandemie und einen Lockdown gibt.
Die Antwort liegt im wahrsten Sinne des Wortes “auf der Hand“ – als Buch.

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