Angebote, Rezensionen und Pressestimmen
Barbarossa und die Wäscherin
Die geheime Liebe des Königs nach der Sage vom Wäscherschlössle
Angebote
Lesungen und Events
Lesungen zu Barbarossa und die Wäscherin sind individuell buchbar.
Eine Lesung dauert 30 bis 60 Minuten und findet in Gewandung statt.
Eine Lesung und mehr: Das Mehr können eingespielte Texte oder Musik, eine szenische Lesung mit weiteren Akteuren oder Sprechern oder/und mit einer Führung oder einem kleinen Spaziergang kombiniert sein.
Dauer und Wünsche zum Thema können vorher abgesprochen werden.
Die Themen sind unter anderem:
Barbarossa und die Wäscherin – eine Reise ins Reich der Mythen und Sagen.
Barbarossa und die Wäscherin – ein Kaiser aus dem Schwabenland
Barbarossa und die Wäscherin – die vergessenen Frauen des Staufers.
Barbarossa und die Wäscherin – von Waschweibern und einer Hofwäscherei
Ein Spaziergang auf den Spuren von Barbarossa und der Wäscherin
Barbarossa und die Wäscherin – Sagenhaft
Sonderthemen: Irene Maria von Byzanz, Konstanze von Hauteville und Hildegard von Bingen
Events
NEU: Führung auf Burg Staufeneck mit Geschichte und Geschichten soweit das Auge reicht.
VERBORGENE SCHÄTZE auch dieses Jahr gibt wieder Lesungen mit Spaziergang oder Führung in Zusammenarbeit mit Anita Gärtner, Coach für Essbare Wildpflanzen, die wir in Gewandung anbieten. Wir führen gerne zu VERBORGENEN SCHÄTZEN der Natur und unserer regionalen Geschichte rund um den Hohenstaufen oder im herzoglich-königlichen Kurbad Bad Boll.
Unter IMPRESSIONEN sind Fotos der Barbarossa Lesungen und Events der vergangenen Jahre zu sehen.
Gerne machen wir Vorschäge für eine individuelle Lesung!
Pressestimmen
Angefangen hatte alles mit einer Weiterbildung im Rahmen des LIFE+-Projekts „Die Obstler – Kulturlandschaftsführer Streuobstwiesen im Albvorland und Mittleren Remstal“, bei der wir uns kennengelernt haben. Schon bald zeigte sich, welche Auslegungen im Begriff „Kulturlandschaftsführer“ stecken.
Deshalb beschlossen wir zusammenzubleiben und gründeten die AG der Gästeführer im Kreis Göppingen.
Die Autorin hat es geschafft, weit mehr als nur einen Kurzroman zu schreiben. Von A wie Adelberg bis W wie Wäschenbeuren – dessen Gemeindewappen die Wäscherin ziert – vom Beutental über den Hohenstaufen bis hin zum Wäscherschloss rückt sie auch die historischen Schauplätze in den Fokus.
Ihre romantische Erzählung »Barbarossa und die Wäscherin – nach der Sage vom Wäscherschlössle«, die nun überarbeitet und in erweiterter Form im Gmünder einhorn-Verlag erschienen ist, entführt den Leser in das kulturelle Leben zur Stauferzeit. Im Gespräch mit Redakteurin Birgit Markert verrät Barbara Reik, was sie an den Staufern und insbesondere Barbarossa fasziniert und warum sie das Stauferland über alles liebt.
Hohenstaufener Infos 20.09.2023 Nr.38
Bei der Veranstaltung der kath. Erwachsenenbildung am 08.09.2023 zum 900-jährigen Jubiläum des Kaisers in der Barbarossa Kirche in Hohenstaufen gab es vieles zu sehen und zu bestaunen. Das Ensemble um Barbara Reik, im Alter von 10 bis 76 Jahren, hatte sich extra für diesen Abend zusammengefunden. In mittelalterlichen Gewändern erweckten es Gestalten aus Sage und Geschichte um Friedrich Barbarossa und die Kirche zum Leben.
Eine inszenierte Lesung war angekündigt worden – und war doch noch viel mehr: Aus dem Kurzroman „Barbarossa und die Wäscherin“ von Barbara Reik war in Zusammenarbeit mit dem Musiktheater Filstal ein zu Herzen gehendes Stück geworden.
Ein Satz und ein Mensch reichen manchmal, damit eine neue, sagenhafte Welt entsteht. Im Fall von Barbara Reik war das der Satz „Kaiser Friedrich Barbarossa habe eine Wäscherin geliebt, der er die Burg zu Beuren geschenkt habe“. Das ist eine Überlieferung, wie Wäschenbeuren im Landkreis Göppingen zu seinem Beinamen gekommen sein soll. Die andere besagt schlicht, in der Gemeinde wäre mal die kaiserliche Hofwäscherei der Staufer gewesen.
EinBlick
Am Tag gibt es hier einiges zu sehen, von den Buckelquadern bis zum herrlichen Rundblick vom Turm. Aber bei Nacht, da nimmt die staufische Geschichte und die der Verwandschaft der Staufer die Gäste ganz schön in Bann. Da braucht es keine Hexenverbrennung, etwas Grusel an der Mauer und am Torbogen tut es auch – und fördert Gänsehaut. Mehr aber nicht, denn Schwert und Helm versprechen den Gästen eine sichere Einkehr in den Bankettsaal, wo die festliche Tafel bereits gedeckt war. Eine gute Idee aus Weinstadt! Gerne mal wieder!
Gehabt Euch wohl, Ihr edlen Damen und Herren – und Gott mit Euch !
Barbara Reik
Ach ja, für Abende ohne Burg gibt es ja das Hörbuch und das Buch über die romantische Liebe von Barbarossa und der Wäscherin. Auch mit Gänsehautmomenten.
